Entwurf, hat nichts mit den aktuellen ffs-Faehigkeiten zu tun.

Freifunk unterstützt keine illegalen Aktivitäten. Freifunk ist kein rechtsfreier Raum.
Erster Ansprechpartner für Ermittlungsbehörden ist Freie Netze e. V. in Berlin, solange wir dorthin einen VPN-Tunnel haben
Welche Rechteverstöße sind möglich bzw. treten am häufigsten auf? (Über was sprechen wir überhaupt?)

Rechtslage (hoerensagen/Laienrecherche)



Fazit: Mit Freifunk werden die Rechtsverletzer verfolgt und bestraft, nicht die, die zufaelligerweise in der Naehe waren.
Und nicht die, die ihren Internetzugang geteilt haben.
Allerdings nur während die Verbindung aktiv ist, nicht im Nachhinein.

Michaels Standpunkt zum Thema:
    Die Argumentation muss in eine andere Richtung gehen:
    Es finden de facto keine relevanten Rechtsverstöße über Freifunk statt: Wer Kriminelles vorhat, wird sich nicht auf Freifunk verlassen, sondern hat andere Möglichkeiten, seine Identität zu verschleiern.
    Alle Behauptungen in die Gegenrichtung sind FUD (http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt), also Panikmache.
    Ich sammele z.Zt. Daten über Verfahren gegen Freifunk-Initiativen in Deutschland. Aktueller Stand: Es gab/gibt einzelne Abmahnungen wegen File Sharing, aber KEINE Verurteilung gegen eine Freifunk-Initiative und KEINE Verfahren wegen Kinderpornographie, Terrorismus o.ä.
    Konkrete Zahl aus Hamburg (600-700 Nodes, ca. 1600 Clients): Es gab dort KEINE Verfahren oder Abmahnungen... also KEINE Rechtsverstöße per Freifunk!